Der im Naturpark Stromberg-Heuchelberg liegende Teil des Eppinger Linienweges wurde mittels eines Skulpturenprojektes als künstlerisch-historischer Wanderweg gestaltet. Die Skulpturen und Installationen machen anschaulich, was der Bau der Eppinger Linien in der Barockzeit für die Bewohner der Region bedeutete. Konzeption Hinrich Zürn und Dietmar Gretter.
Sieben Installationen von Hinrich Zürn, eine Skulptur von Thomas Ultes und Hinrich Zürn, eine Installation der französischen Fotokünstler Janice Wimmer und Rémi Regazzoni.
Eppinger Linien-Weg des Naturparks Stromberg-Heuchelberg









Der Verhack – von der Skizze zur Installation









Einst war der Verhack aus übereinandergeworfenen Baumkronen das erste Element der Verteidigungslinie. Die Skulptur erzeugt mit einem weiteren Element, der Palisade, einen Raum, der das Gefühl der Bedrohung, der Aussichtslosigkeit un des Gefangenseins vermittelt.
120 Douglasienpalisaden, verzinktes Eisen, Schraubfundamente
12 x 7,5 x 3,5 m
errichtet im Juli und August 2014
Der Verlauf des Eppinger Linienwegs und die Erläuterung der Skulpturen
Für den Eppinger Linienweg wurde vom Saarbrücker Designer Thomas Ultes eine eigene grafische Präsentation entwickelt. An jeder Skulptur befindet sich ein Eichenpult mit einem Edelstahlbuch, das erläuternd einen Einstieg ins Verständnis der Skulptur und der historischen Dimension der Eppinger Linie gibt.

